Dienstag, 22. Dezember 2009

Gedanken zur Wintersonnenwende


Was haben Buddhismus und Weihnachten gemeinsam?

Im besten Fall geht es bei Weihnachten um's Geben,
Wohlgefallen allen Menschen und Sorge für Andere. 

Zu Weihnachten haben die Menschen Gelegenheit,
mit dem Austausch von Geschenken
durch die Praxis des Gebens ihre Großzügigkeit zu üben.

Im Buddhismus nennt man das Geben dana,
und es wird betrachtet als verdienstvolles Tun.  

Zusätzlich zum Geben bringt Weihnachten eine Botschaft
des guten Willens anderen gegenüber.
Im Buddhismus entspricht das Liebender Güte - metta,
eine Eigenschaft, die selbstlose Sorge für andere ausdrückt.
Liebende Güte wird oft durch dieses Bild beschrieben:
Genauso wie eine Mutter ihr Kind liebt,
so sollen wir diese Art der Liebe entwickeln
allen Wesen gegenüber ohne Ausnahme.

Und schließlich ist da Erbarmen selbst oder karuna.
Das heißt zu begreifen - inmitten unseres eigenen Glücks
und materiellen Wohlstands, dass da andere
unglücklich sind und leiden auf alle möglichen Arten.
 
Im Herzen kann da - wenn schon sonst nichts -
das Begreifen ihres Leidens sein
und der Wunsch, dass das irgendwie erleichtert würde. 

gekürzte Fassung, Originaltext nachlesen bei 

Samstag, 27. Juni 2009

Klatsch!!!



Das Geheimnis der Kunst liegt darin,

daß man nicht sucht, sondern findet.

Pablo Picasso



gefunden von Thomas
fotografiert von Jacqueline
Der wahre Künstler ist und bleibt die Natur ;-)