Mittwoch, 29. Dezember 2010

Zum Jahresende

Zeit
Dinge
hinter sich
zu lassen

Weihnachten...

ist schon wieder vorbei...Na immerhin:
dieses Jahr hatten alle ihre
WEISSE WEIHNACHT.

Aber irgendwie werd' ich das Gefühl nicht los
dass es auch wieder nicht so ganz recht war.
Auf welchem Bahnhof haben Sie übernachtet?

;-)
Gut, dass ich nicht Petrus bin...

Montag, 14. Juni 2010

Sonntag, 9. Mai 2010

Experiment Lomo







Fussel, Korn und Rauschen: Da kommt so richtig das alte Analog-Gefühl hoch! Wie lange ist es her, dass man völlig falsch belichtete Fotos bekam? Falsch abgeschnitten, unscharf und mit einem unglaublichen Farbstich?! Das Agfa-Gebäude, in einem der Bilder andeutungsweise zu sehen, wurde im Februar 2008 gesprengt. Der Film war also lange Zeit in der 4-fach-Lomo! Bei vielen Bildern ist kaum zu erkennen, wo sie aufgenommen sind, und ich weiß auch nicht, wann ich sie gemacht habe, oder warum. Es sind Bildfragmente ohne Bezug. So erlebe ich die Motive auf diesem Filmstreifen wie Szenen aus einem Traum: verwirrend.

Montag, 19. April 2010

Frühlingswind

Während in Europa alle Flugzeuge am Boden bleiben,
und himmlische Ruhe (!) den Himmel überzieht
entweicht der Knoten mit der Gardine
für ein paar Minuten
ins Freie...

Dienstag, 23. März 2010

Ausblick

Was ist der Mensch ohne die Tiere?
Wären alle Tiere fort,
so stürbe der Mensch
an großer Einsamkeit des Geistes.

Was immer den Tieren geschieht,

geschieht bald auch den Menschen.

Alle Dinge sind miteinander verbunden.


Indianische Weisheit

Dienstag, 16. März 2010

Südisland, Sommer 1992

Ríðum, ríðum, rekum yfir sandinn,
rennur sól á bak við Arnarfell.
Hér á reiki' er margur óhreinn andinn
úr því fer að skyggja á jökulsvell.
(...)

und so weiter


Montag, 15. Februar 2010

Sonntag, 7. Februar 2010

Mag sein...

 


... dass das Fotografieren
des eigenen Schattens
Bilder hervorruft,
die manchen Leuten
vorkommen
wie ein "zu lange gekauter Kaugummi"...

 Natürlich ist diese Bildidee nicht neu.
Immer wieder die gleichen Motive? Langweilig?

Schon Heraklit sagte:
Du kannst den gleichen Fluss
nicht zweimal durchqueren.

Damit ist gemeint:
Jedes Mal, wenn du den Fluss durchquerst,
ist irgend etwas anders,
auch wenn es immer der gleiche Fluss ist.
In der Wiederholung liegt daher
stets auch etwas Neues.
Wenn du es nicht sehen oder erkennen kannst,
warst du vielleicht
nur nicht aufmerksam genug, 
um die feinen Unterschiede wahrzunehmen.


Montag, 1. Februar 2010

Rien ne va plus


Nanu!?
Hatte da einer genauso wenig Lust wie ich?

Aber nein.
Es ist eben ein bisschen zu eng
für den Winterdienst (und die Müllabfuhr...)
wenn in einer schmalen Seitenstrasse
die Autos rechts und links parkieren.
Dafür bekommen wir auch bald
einseitiges Parkverbot.

Oh Herr, gib jedem, der ein Auto hat
auch eine Garage dazu.
Das ist wahrscheinlich einfacher
als die Welt so zu organisieren
dass wir nicht mehr
so viele Autos brauchen.