Montag, 30. März 2020

Befremdlich

Manchmal fragt man sich, ob die Welt verrückt ist, oder man selber.
In solchen Situationen ist es meist günstiger, einfach mal mit dem Denken aufzuhören.

#Stillsein

Mittwoch, 25. März 2020

Freitag, 20. März 2020

Frühling 2020

Auch beim #Müll auf der Straße hinterlässt #Corona derzeit eindeutige Spuren.

Sonntag, 15. März 2020

Henry






































Man kann schon interessante Szenen erleben, wenn man im morgendlich regennassen Gras mit dem Handy niederkniet, um die Fotoserie "Frühblüher 2020" zu vervollständigen.

Hunde und deren HalterInnen gehören zu meinem täglichen Alltag, denn ich bin viel zu Fuß unterwegs. Da erlebt man schon einiges. Ich möchte nicht behaupten, dass ich die Hunde aus meinem Stadtviertel alle vom Sehen kenne, aber viele schon. Neulich habe ich "Henry" kennengelernt (Name geändert). Henry, Henry, Henry, kommst Du! Nein, Henry kommt nicht. Merke: Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Hund seinem Herrchen oder Frauchen gehorcht, sinkt proportional mit der Lautstärke und der Häufigkeit des Nach-Ihm-Rufens. Merke auch: Das Stresslevel beim ungehörten Menschen steigt währenddessen in gleichem Maße proportional an. Ich ahnte, wie sich das weiterentwickeln würde.

Freitag, 13. März 2020

Frühlingsgefühle?

Na, ich weiß nicht so recht... 
Manche Leute haben einen seltsamen Sinn für #Romantik?

Donnerstag, 12. März 2020

Im Wandel der Zeit



























Die Maikäfersiedlung im Münchner Stadtviertel Berg am Laim war für mich viele Jahrzehnte lang ein vertrauter Anblick. Ich hatte Freunde, die unweit dieser Siedlung wohnten oder wir besuchten den Samstagsflohmarkt auf dem nahegelegenen Parkplatz an der U-Bahn. Einmal im Jahr traf ich mich mit Ex-Kollegen im "Kleinen Brauhaus Dicker Mann" oder im Michaeligarten. Die Fassaden der kleinen Häuser entlang der Bad-Schachener-Straße begleiteten mich auf meinem Weg zu diesen Treffen. Schon damals strahlten diese Gebäude etwas anheimelnd Altmodisches aus. Ich habe mich immer gefragt, wie es da drinnen wohl aussehen mag, in diesen winzigen Häusern mit ihren winzigen Fenstern. Die hölzernen Fensterläden und die roten Satteldächer wirkten auf mich, als habe sich der Architekt beim Entwurf an einer Kinderzeichnung orientiert.

Während ich selbst ein gutes Jahr lang in Berg am Laim wohnte, erlebte ich mit, wie die ersten dieser ab 1936 errichteten Gebäude abgerissen und durch Neubauten ersetzt wurden. Dieser Umgestaltungsprozess dauert nun schon ein Jahrzehnt. Anders als in anderen Stadtvierteln verläuft die Stadterneuerung hier wie in Zeitlupe. Es gibt nicht diese eine klaffende Riesenmonsterlücke im Stadtbild wie beim Agfa- oder Paulaner-Gelände, dadurch fällt die Veränderung weniger auf. Während die Neubauten auf der einen Straßenseite schon seit Jahren selbstverständlich waren, standen direkt gegenüber immer noch die alten Häuser. Eines ist momentan noch bewohnt.

Als ich heute wieder einmal durch diese Straße radelte und den Bauzaun und die Graffitis an den Wänden sah, wusste ich, dass es höchste Zeit war, nochmal ein paar Fotos zu machen. 

Montag, 2. März 2020

Kraft tanken





























Um den Kopf frei zu bekommen reicht es meistens, einfach mal für eine halbe Stunde ins Freie zu gehen. Schauen Sie sich um, entdecken Sie die schönen Kleinigkeiten am Wegesrand. Atmen Sie tief durch. Wenn Sie wieder in den Tagestrott zurückkehren (müssen), erinnern Sie sich an diese kleinen Momente und teilen Sie Ihre Ruhe und Gelassenheit mit anderen Menschen. 💗