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| 27 mm | 1/160 s | f1,6 | ISO 320 | Smartphone |
#Tabletop #Botanik #grün
#Zimmerpflanzen #Zyperngras #Papyrus
#Herbst2026
Hatten Sie das kleine Detail in meinem Beitrag Herbstpoesie 26 genauer inspiziert? 😎 Hier ist es noch einmal, losgelöst aus seiner ehemaligen Umgebung, und auf dem Arbeitstisch als fotografisches Tabletop-Motiv "formatfüllend" abgelichtet. Hatten oder haben Sie die Pflanze (jetzt) erkannt? 😊
Normalerweise rupfe ich nichts aus oder ab, wenn ich in der Natur unterwegs bin. Diesmal schon, denn das Zyperngras oder auch Papyrus, stand an einer Stelle, an der diese Pflanze nicht natürlich vorkommt. Irgendjemand muss ihn dort im heißen Sommer 26 ausgesetzt haben, an einer durchaus zierenden und bestens geeigneten Stelle, denn diese Pflanze mag es sumpfig und steht gerne tief im Wasser. Weil das Ensemble im Freien vermutlich bald erfriert, habe ich mir erlaubt, drei Ableger mitzunehmen. Offensichtlich war ich nicht die erste und einzige Person, die sich diese Trendpflanze der 1980er Jahre ins Haus holen wollte. 😍
Pflegeleicht und nahezu unkaputtbar
Ähnlich wie man heute vielfach Ableger von Ufopflanzen findet, war es damals total einfach, sich diese Sumpfgräser ins Haus zu holen. Irgendjemand im Freundeskreis hatte einen Papyrus, und in Windeseile konnte man die nächsten Ableger selber weiterverteilen, genau wie bei Grünlilien oder Buntnesseln. Das sind leicht zu vermehrende Pflanzen, die Kettenbriefen ähneln, zwischenzeitlich aber aus der Mode gekommen waren. 😂 Ich mag das anspruchslose Papyrus-Gewächs immer noch sehr gerne, und sogar Schöner Wohnen findet, es sei eine ideale und dekorative Badezimmerpflanze. Es gibt zwei Dinge, die man beachten muss: 1. Die Pflanze muss ständig im Wasser stehen und 2. sie hat Fressfeinde. 😓
Mein damaliges Exemplar hatte ich nicht freiwillig aufgegeben: Die beiden Katzen, die in den Haushalt eingezogen waren, mochten den Papyrus auch, und zwar supergerne. 😻😹

































