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| 27 mm | 1/280 s | f1,6 | ISO 50 | Smartphone |
#Ammersee
#Hitzewelle #Sommer2026
Sonne, Wind und ein schattiges Plätzchen am Seeufer: "Fast wie Urlaub", sagte mein Mann. Nur zum Spazierengehen oder für eine Brotzeit im Biergarten wären wir nicht so weit gefahren, wir hatten am Ammersee etwas zu erledigen. Eine Stunde hin, eine Stunde her - mit moderatem Stau Dank vieler Baustellen. Ferienzeit ist auch Straßenerneuerungszeit, und die Parkplatzssuche... naja. 😓
Ist man erst mal am Zielort angekommen, verfliegt der Anfahrtsstress bei so einem herrlichen Anblick. Glitzerndes Sonnenlicht auf blauem Wasser, der Himmel und die Berge ebenfalls blau - das ist total entschleunigend. 😌
Der Ammersee liegt im sogenannten Fünfseenland einem beliebten Urlaubs- und Ausflugsziel im Voralpenland und vor den Toren Münchens. Entsprechend überlaufen sind die Seeufer vor allem an den Wochenenden. Er "gehört zu den sieben international bedeutsamen Feuchtgebieten Bayerns. Am Westufer ist der Uferzugang bis auf kurze Strecken für die Allgemeinheit gesperrt, doch fast das gesamte Ostufer ist für die Öffentlichkeit zugänglich." (Wikipedia)
Ja, da ist es wirklich schön, wobei wir an den beiden benachbarten, kleineren Seen gar nicht angehalten hatten. Unterwegs war zu erkennen, dass es den Münchner Stadtbäumen oftmals besser geht als denen auf dem Land. Was in der Weite der Landschaft nach rötlich schimmernder Herbstverfärbung aussah, sind vertrocknete Baumwipfel, vermutlich Buchen. 😔
Auch in München fallen die ersten gelben Blätter. Nach dem "Scheißwetter" wurde es schnell wieder sonnenwarm bis drückend schwül. Nicht so direkt am Seeufer, wo ein kräftiger Wind für Abkühlung sorgte, also tolles Wetter für die Kitesurfer auf dem Wasser. In der prallen Sonne sitzen wollten nur die wenigsten Besucher der Strandpromenade.
































