Donnerstag, 14. November 2019

Intensiv



























#Kindheitserinnerungen  #Herbst

Haben Sie als Kind im Herbst auch diese weißen "Kirschen" von den Büschen gepflückt, um danach dem Knacken zu lauschen, wenn man diese Beeren auf dem Asphalt unter den Schuhsohlen zerplatzen lässt? Wann haben Sie zuletzt gehört, wie schön das Laub raschelt, wenn man hindurchläuft, oder wie es riecht? Wann haben Sie zum ersten Mal eine heiße Maroni gegessen? Wie war das? Haben Sie sich den Mund verbrannt, und waren Sie enttäuscht darüber, wie mehlig und komisch diese Dinger schmecken?  Wiederholen Sie ein paar dieser Erfahrungen - oder machen Sie neue. Jenseits der glatten Smartphone-Oberfläche gibt es in der Welt da draußen ziemlich viel zu entdecken.



Dienstag, 12. November 2019

Ich hasse Fußball

... so lautet der provokante Titel eines Buchs von Günter Spitzing. Gleich auf den ersten Seiten differenziert der Autor seine Aussage: Es ist nicht das Spiel, oder die SpielerInnen an sich, die seinen Unmut erregen, sondern das Drumherum. Insbesondere "das Geschrei der Zuschauermeute  und der Kautschpotatoes mit ihrer Bierdose in der Hand" sind ihm zuwider.

Als Anwohnerin lebe ich in unmittelbarer Nachbarschaft eines viel bespielten Stadions. So habe ich regelmäßig die Gelegenheit, mir die grölenden Fußballfans, und den Aufmarsch von Polizei-Einsatzkräften live anzuschauen. Ich möchte das Stadion und die Stimmung im Viertel nicht missen, für mich gehört das mit dazu, seit ich in #Giesing lebe - also schon sehr lange. Solange die Fans friedlich bleiben, habe ich mit dem Fußball kein Problem. In meinem Bekanntenkreis gibt es Menschen, die in den Farben ihres Vereins ins Stadion gehen, und mit ihren Mannschaften alle Höhen und Tiefen durchleben. Im normalen Leben sind diese Männer liebevolle Familienväter, fleißige Arbeitnehmer und pflichtbewusste Menschen. Wie sie sich im Stadion in ihrer Gruppe verändern, kann ich nicht sagen, denn da bin ich nicht dabei. Was mir aber immer wieder auffällt, ist der Umstand, dass Menschen in uniformierten Gruppen mutiger werden, und Dinge tun, die sie im "normalen Leben", wenn sie auf sich allein gestellt sind, niemals tun würden. So mancher Fußballfan erhält in seiner Gruppe offensichtlich die Möglichkeit, einen Teil seiner Persönlichkeit nach außen zu kehren, der sonst nicht sichtbar ist.

In seinem sehr persönlichen Buch beschäftigt sich Günter Spitzing mit der Frage, warum gerade dieser Sport so wichtig genommen wird. Er kommt unter anderem zum Schluss, dass es eigentlich um Ekstase geht, also um einen Zustand, der einer Trance ähnelt.

"Tatsächlich entlastet durchlebte Trance von allen negativen Syndromen, die sich in den Menschen angesammelt haben, wie Wut, Trauer, Angst und Kummer. 
Vor allem aber fällt ein Leben zufriedenstellend und glücklich aus, wenn ausgeglichene ruhige Zeiten immer wieder einmal  durch ekstatisches Erleben unterbrochen werden.  Nicht die pure Gelassenheit für immer und ewig bedeutet Lebensglück, sondern der Wechsel zwischen Gelassenheit und Ekstase."

Neben einem kurzen Abriss der Geschichte des Fußballs beleuchtet das Buch auf 76 Seiten verschiedene Aspekte:

Donnerstag, 17. Oktober 2019

Drahtseilakt






























#Mut   #Hoffnung  #Vertrauen  #Zuversicht

Freitag, 11. Oktober 2019

Widerstand ist zwecklos...

Sie werden assimiliert!

Wenn Sie diesen Spruch kennen, sind Sie wahrscheinlich ein "Trekkie", also ein Fan der Science-Fiction-Serie Raumschiff Enterprise. Für alle anderen, muss ich ein bisschen ausholen, und erklären, warum mich dieses Zitat letzte Woche verfolgte.



























Was Sie hier sehen, ist nur ein kleiner Ausschnitt eines stillgelegten Hüttenwerks in Duisburg. Es ist Teil des 180 Hektar großen Landschaftsparks Duisburg-Nord ("LaPaDu"), der als einer der zehn besten Stadtparks der Welt gilt. Ich kenne die anderen neun nicht, aber von meiner Seite aus: klares JA. 

Der Besuch dieser Anlage war das Highlight eines viertägigen Fotoworkshops, über den ich im Fotonanny-Blog noch mehr erzähle. Für eine Münchnerin, die sonst Motive wie das Oktoberfest, Schloß Neuschwanstein, Berge und Seen vor die Linse bekommt, sind Industrieanlagen absolutes Neuland. Es war nicht nur aus fotografischer Sicht interessant, es war insgesamt beeindruckend.

Dienstag, 24. September 2019

Donnerstag, 12. September 2019

Hänsel und Gretel im Perlacher Forst

Als ich unlängst versuchte, nach zehn Jahren meine alte Laufstrecke wiederzufinden, kam ich mir vor, als wäre ich in einem Paralleluniversum aufgewacht. Ein paar Stellen kamen mir noch entfernt bekannt vor, aber ohne Wander-App hätte ich mich im Perlacher Forst, der mir früher so vertraut war, wie meine Westentasche, beinahe verlaufen. Männer können sich besser orientieren, heißt es, aber auch mein Mann hatte auf dieser Tour Probleme. Im Märchen Hänsel und Gretel streuen die Kinder erst Brotkrumen und später Steine, um den Weg zu finden. So ähnlich fühlten wir uns. Gut, dass wir uns heute dem GPS anvertrauen können. 



Die Deutschen und ihr Wald - eine tiefe Liebe
Gerade geht das Thema durch die Medien: unsere Wälder sollen gerettet werden, weil es ihnen wegen des Klimawandels so schlecht geht. In Wirklichkeit ist es wohl die jahrzehntelange Missachtung grundlegender Zusammenhänge, von denen manche erst jetzt so richtig erforscht oder publik werden. Dass Fichtenmonokulturen keine gute Sache sind, weiß man nicht erst seit gestern. Jetzt soll es die Douglasie retten? Peter Wohlleben, der Förster, der durch sein Buch "Das geheime Leben der Bäume" bekannt geworden ist, plädiert dafür, die Wälder einfach naturnah und in Ruhe wachsen zu lassen. Der Perlacher Forst ist ein gut 13 Quadratkilometer großes Waldgebiet im Südosten Münchens. Es ist kein Naturwald, hat aber trotzdem seinen Reiz. Folgen Sie mir auf eine kleine Reise ins Grüne - und in die Vergangenheit.

Montag, 9. September 2019

Abgetaucht - Wenn Freunde einfach verschwinden

In Freundschaften und Beziehungen gibt es schon seit langem eine Verhaltensweise, die man früher als "Abtauchen" bezeichnet hat. Bei der modernen Partnersuche ist sie besonders verbreitet: Nach den ersten verheißungsvollen Begegnungen bricht eine Seite den Kontakt scheinbar grundlos ab, und ist nicht mehr erreichbar. Das gibt es auch in freundschaftlichen Beziehungen, und es scheint sich auszubreiten. Mittlerweile sprechen Fachleute von einem gesellschaftlichen Phänomen.



Abtauchen - "Ghosting"
„Sich einfach so lange nicht mehr melden, bis der andere es kapiert hat und aufgibt": im modernen Sprachjargon gibt es dafür den Begriff "Ghosting". Man klinkt sich bewusst aus, und lässt die andere Person im Unklaren darüber, warum man keine Lust mehr hat, die Beziehung oder Freundschaft fortzuführen. Die Betroffenen suchen den Fehler dann meistens bei sich selbst, und fragen sich, ob sie etwas falsch gemacht haben. Dazu meint die Psychologin Yvonne Keßel: "Das ist falsch. Der andere hat etwas falsch gemacht.“  Tatsächlich sei die Ursache für Ghosting meist die Angst vor Konflikten. „Menschen, die keine andere Stressbewältigungsstrategie haben, umschiffen dadurch eine Situation, der sie sich nicht gewachsen fühlen“, so Keßel. Insofern sei Ghosting ein Ausdruck großer Hilflosigkeit. (Quelle: FAZ, siehe weiterführende Links)
  • Sind Freunde von Ihnen abgetaucht oder 
  • haben Sie selbst schon einmal "Ghosting" betrieben?
Für einen vorübergehenden Rückzug aus einer Freundschaft gibt es oft nachvollziehbare Gründe (siehe "Lebensabschnittsfreunde"). Wie in einer Liebesbeziehung können sich auch Freunde "auseinanderleben". Irgendwann hat man sich nichts mehr zu sagen, und lässt die Freundschaft allmählich einschlafen. Das geschieht meist in beiderseitigem Einvernehmen. Beim Abtauchen verschwindet nur eine/r.

Freitag, 6. September 2019

Doppelt hält besser





























... oder lieber dreifach? 😉
Platz wäre noch genug für weitere Hinweise.

#Parkplatznot   #Verzweiflung

Dienstag, 3. September 2019

Lebensabschnittsfreunde

Langjährige Freundschaften sind seltener geworden. Im Laufe unseres Lebens verschwinden viele Freunde, andere kommen hinzu. Die sozialen Medien scheinen diese Entwicklung zu verstärken. Heute haben wir generell mehr Kontakte als noch vor zwanzig oder dreißig Jahren. Einerseits ist es einfacher geworden, den Kontakt auch über größere räumliche Distanzen aufrechtzuerhalten. Auf der anderen Seite sind viele Verbindungen oberflächlicher. Der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg sagt dazu: "Facebook hilft, mit Leuten in Kontakt zu bleiben, die wir auch im echten Leben kennen. Mehr nicht."

 
Schon früher waren die meisten Freunde nur „Lebensabschnittsgefährten“, und dafür gibt es viele Gründe. Wenn Sie Lust haben,  nehmen Sie ein Blatt Papier zur Hand, und machen Sie sich Notizen. Unterscheiden Sie zwischen Kontakten, Kollegen, Bekanntschaften, Freunden und nahen Freunden.  
  • Was macht für Sie eine gute Freundschaft aus?
  • Welche Ihrer Freundschaften besteht am längsten?
  • In welcher der nachfolgend beschriebenen Phasen haben Sie Freundschaften verloren, aber auch dazugewonnen? Notieren Sie die Namen oder führen Sie eine Strichliste.
  • Welche Ihrer Freundschaften sind am beständigsten?
  • Worauf basieren diese Freundschaften?
Optional: 
  • Wie viele Facebook-Freunde haben Sie?
    (Ersetzen Sie Facebook gegebenenfalls durch andere soziale Netzwerke, die Sie nutzen.) 
  • Wie viele dieser Freunde treffen Sie im realen Leben?

Montag, 2. September 2019

Wolken am Himmel


#Glück  #Gelassenheit  #Veränderung

Freitag, 30. August 2019

Hurra, es ist Sommer!

Im August ist in Bayern Ferienzeit. Jeden Tag kommt im Fernsehen ein Bericht über den Massentourismus, der die schönsten Orte weltweit verstopft, da will man nicht auch noch hin. Unsere schöne Landeshauptstadt hat genug zu bieten. Wenn die Sonne scheint, dann gehen die Daheimgebliebenen ins Schwimmbad, an den Badesee, oder an die Isar. Dort ist es folglich genauso voll wie überall. Wo immer man hinschaut: Tausende von Sonnenhungrigen und Erholungssüchtigen drängen sich im Freien.



Nirgends kann man besser Gelassenheit üben!
An den Imbissbuden sind die Wartezeiten lang. Mia-Emilia wirft sich mit ohrenbetäubendem Sirenengeheul auf den Boden, Torben fährt mit seinem Roller gegen das Schienbein eines Passanten. Am Kiosk im Grünen gibt's zwei Toiletten für geschätzt tausend Leute, die kastenweise Bier mitbringen, und stundenlang am Ufer chillen und grillen. Das nenne ich mal eine stabile Grundversorgung.

Mittwoch, 28. August 2019

Leben wie im alten Rom



Marcus Tullius Cicero war ein römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph, der berühmteste Redner Roms und Konsul im Jahr 63 v. Chr. 

So ist es auch kein Wunder, dass er diesen Spruch losgelassen hat. Ich finde auch, dass jeder einen Garten und eine Bibliothek haben sollte. Genau genommen haben wir das: Gehen Sie in einen öffentlichen Park. Nehmen Sie ein Buch mit - die gibt es oftmals kostenlos in den öffentlichen Bücherschränken zum Mitnehmen. Mit Ihrem Smartphone können Sie im Grünen die große Bibliothek des WWW durchstöbern oder E-Books lesen. So würde die moderne Version dieses Zitats lauten: Wenn Du Zugang zu einem Park und zum Internet hast, wird es dir an nichts fehlen. 
Luxusprobleme...?
  • Liste öffentlicher Bücherschränke in Deutschland (Wikipedia)

Freitag, 23. August 2019

Wir wollen keinen nassen Po

In der Reihe "1000 Meisterwerke der Digitalromantik 4.0" stellen wir Ihnen heute ein Tableau aus mehreren Fotografien vor, die sich in ihrer Gesamtheit mit der Neuordnung des urbanen Verkehrsraums befassen. Autos raus, Räder rein! In Zeiten des Klimawandels steigt der umweltbewusste Städter aufs Fahrrad um, und nutzt diese Gelegenheit auch zur visuellen Neugestaltung seiner unmittelbaren Umgebung. Im Werk "Wir wollen keinen nassen Po!" sehen Sie eine Auswahl von Fahrradsattelskulpturen, deren soziopolitische Botschaft eindeutig ist. Es handelt sich um einen Aufschrei, mit dem die Radfahrenden gleichberechtigte Unterbringungsmöglichkeiten für ihre ökologisch wertvollen Verkehrsmittel einfordern.


 
Dem Fahrrad als Verkehrsmittel der Zukunft ist es bisher noch nicht gelungen, sich als neues Statussymbol durchzusetzen. Für Eingeweihte mag es unverständlich erscheinen, dass die meisten Menschen ein pedalgetriebenes Zweirad nur als Mittel zum Zweck sehen. An Hausmauern gelehnt oder in triste Ecken verbannt, fristen die meisten dieser nützlichen Kultobjekte ein trauriges Dasein. Betrachten Sie dazu den oberen, panoramaartig gehalten Bereich des Kunstwerks.


Dienstag, 20. August 2019

Tanz mit der Vergänglichkeit



Waren Sie zwischen 2012 und 2018 einmal bei mir im Büro in München #Giesing? Dann erinnern Sie sich vielleicht noch daran, wie das Gebäude von außen aussah. Es handelt sich um ein ehemaliges Umspannwerk der Stadtwerke München, deshalb gibt es in der ersten und zweiten Etage keine Fenster. Die Büros liegen im dritten und vierten Stockwerk, die als "erste und zweite Büroetage" bezeichnet werden. Für mich war dieser Ort immer ein inspirierender Kreativraum, dort sind viele meiner Bücher entstanden, und ich hatte genug Platz für mein Studio-Equipment. Aus familiären Gründen und sehr schweren Herzens habe ich mein heißgeliebtes Büro Mitte 2018 gegen das Homeoffice getauscht, somit ist meine Zeit in diesem Gebäude zu Ende. Weil ich gleich um die Ecke wohne, komme ich aber sehr oft an dieser Stelle vorbei.



Dass das Gebäude von außen einen etwas tristen Eindruck gemacht hat, fand ich immer sehr schade, denn innen ist es modern und durchaus schick.
Ab Oktober 2018 hat ein Graffiti-Künstler das vollbracht, was ich mir immer gewünscht hatte: Eine neue Fassadengestaltung. Mittlerweile sieht das Gebäude so aus...

Dienstag, 13. August 2019

Kopflos

... aber wenigstens gut gekleidet! 😆



Dieses Fundstück aus meinem Bildarchiv hat mich daran erinnert, dass gerade eine Sendereihe im Fernsehen läuft, die sich mit dem Thema #Mode beschäftigt. Drei oder vier Folgen habe ich schon gesehen, und würde sagen: ist ganz gut für die Allgemeinbildung.

Mode - unsere zweite Haut
Die Autoren beschäftigen sich in insgesamt sechs Folgen mit verschiedenen Aspekten der Mode: Warum und seit wann gibt es Mode, welche Kleiderregeln gelten immer noch, wie hat sich Mode im Hinblick auf Geschlechterrollen und Individualität verändert?
Die jeweils 30minütigen TV-Häppchen sind gut gemacht, kurzweilig, und vielleicht gerade für Modemuffel wie mich besonders interessant.

Alle Folgen gibt es derzeit in der ARD Mediathek oder über den Mediathek-Viewer online. Der folgende Link führt direkt zur Liste aller verfügbaren Beiträge

Montag, 12. August 2019

So wird es nicht bleiben...



























... ist aber ganz schön, wenn man das zwischendurch mal von sich sagen kann.
Gerne öfter. :-)

#Zufriedenheit  #Glück  #Entspannung

Donnerstag, 8. August 2019

Wenn der Wind des Wandels weht...


Juli 2019


Agfa war für mich immer ein Synonym für Filme und Kameras. Seit 2008 hat sich diese Verknüpfung gelöst, Agfa wurde gleichbedeutend mit "Baustelle". Diese Baustelle ist mittlerweile auch Geschichte, jetzt heißt das ehemalige Agfa-Werksgelände in #Giesing "Parkviertel". Daran werde ich mich wahrscheinlich nie gewöhnen.

Das Unternehmen war einmal der größte Arbeitgeber in diesem Stadtteil. In den besten Nachkriegsjahren arbeiteten auf dem ca. 11 Hektar großen Gelände bis zu 8000 Menschen. 2005 meldete das Unternehmen Insolvenz an. Die Abrissarbeiten erfolgten zwischen 2008 und 2011. Den Auftakt machte die spektakuläre Sprengung des Agfa-Hochhauses. Der Neubau war Mitte 2015 abgeschlossen. Entstanden sind etwa 950 Wohnungen für rund 2000 Menschen, eine KiTa, Spielplätze und öffentliche Freiflächen. Nach offiziellen Angaben sind auch rund 1200 neue Arbeitsplätze entstanden. Durch die Neubebauung(en) ist Giesing in den letzten Jahren zu einem der bevölkerungsreichsten Stadtviertel Münchens geworden.

Im Fotonanny-Blog zeige ich eine ausführliche Bildstrecke meines Langzeit-Fotoprojekts


Juli 2011