Mittwoch, 25. März 2020

Freitag, 20. März 2020

Frühling 2020

Auch beim #Müll auf der Straße hinterlässt #Corona derzeit eindeutige Spuren.

Sonntag, 15. März 2020

Henry






































Man kann schon interessante Szenen erleben, wenn man im morgendlich regennassen Gras mit dem Handy niederkniet, um die Fotoserie "Frühblüher 2020" zu vervollständigen.

Hunde und deren HalterInnen gehören zu meinem täglichen Alltag, denn ich bin viel zu Fuß unterwegs. Da erlebt man schon einiges. Ich möchte nicht behaupten, dass ich die Hunde aus meinem Stadtviertel alle vom Sehen kenne, aber viele schon. Neulich habe ich "Henry" kennengelernt (Name geändert). Henry, Henry, Henry, kommst Du! Nein, Henry kommt nicht. Merke: Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Hund seinem Herrchen oder Frauchen gehorcht, sinkt proportional mit der Lautstärke und der Häufigkeit des Nach-Ihm-Rufens. Merke auch: Das Stresslevel beim ungehörten Menschen steigt währenddessen in gleichem Maße proportional an. Ich ahnte, wie sich das weiterentwickeln würde.

Freitag, 13. März 2020

Frühlingsgefühle?

Na, ich weiß nicht so recht... 
Manche Leute haben einen seltsamen Sinn für #Romantik?

Donnerstag, 12. März 2020

Im Wandel der Zeit



























Die Maikäfersiedlung im Münchner Stadtviertel Berg am Laim war für mich viele Jahrzehnte lang ein vertrauter Anblick. Ich hatte Freunde, die unweit dieser Siedlung wohnten oder wir besuchten den Samstagsflohmarkt auf dem nahegelegenen Parkplatz an der U-Bahn. Einmal im Jahr traf ich mich mit Ex-Kollegen im "Kleinen Brauhaus Dicker Mann" oder im Michaeligarten. Die Fassaden der kleinen Häuser entlang der Bad-Schachener-Straße begleiteten mich auf meinem Weg zu diesen Treffen. Schon damals strahlten diese Gebäude etwas anheimelnd Altmodisches aus. Ich habe mich immer gefragt, wie es da drinnen wohl aussehen mag, in diesen winzigen Häusern mit ihren winzigen Fenstern. Die hölzernen Fensterläden und die roten Satteldächer wirkten auf mich, als habe sich der Architekt beim Entwurf an einer Kinderzeichnung orientiert.

Während ich selbst ein gutes Jahr lang in Berg am Laim wohnte, erlebte ich mit, wie die ersten dieser ab 1936 errichteten Gebäude abgerissen und durch Neubauten ersetzt wurden. Dieser Umgestaltungsprozess dauert nun schon ein Jahrzehnt. Anders als in anderen Stadtvierteln verläuft die Stadterneuerung hier wie in Zeitlupe. Es gibt nicht diese eine klaffende Riesenmonsterlücke im Stadtbild wie beim Agfa- oder Paulaner-Gelände, dadurch fällt die Veränderung weniger auf. Während die Neubauten auf der einen Straßenseite schon seit Jahren selbstverständlich waren, standen direkt gegenüber immer noch die alten Häuser. Eines ist momentan noch bewohnt.

Als ich heute wieder einmal durch diese Straße radelte und den Bauzaun und die Graffitis an den Wänden sah, wusste ich, dass es höchste Zeit war, nochmal ein paar Fotos zu machen. 

Montag, 2. März 2020

Kraft tanken





























Um den Kopf frei zu bekommen reicht es meistens, einfach mal für eine halbe Stunde ins Freie zu gehen. Schauen Sie sich um, entdecken Sie die schönen Kleinigkeiten am Wegesrand. Atmen Sie tief durch. Wenn Sie wieder in den Tagestrott zurückkehren (müssen), erinnern Sie sich an diese kleinen Momente und teilen Sie Ihre Ruhe und Gelassenheit mit anderen Menschen. 💗

Montag, 24. Februar 2020

Fahne auf Halbmast

Ich suche noch nach den richtigen Worten, um meine Sprachlosigkeit darüber auszudrücken, was hier im Land gerade los ist. 😭

Donnerstag, 20. Februar 2020

Wieder da!


Erinnern Sie sich? 
Das ist diesmal kein Vorher- sondern das Nachher-Bild
zum Meisterwerk der Digitalromantik #0008.


Und es kommt noch besser:

Freitag, 14. Februar 2020

Schon irgendwie schade...

Entdeckt am 2. Februar





























Zwölf Tage später...

 
 
Tandemfahren ist schwer... und warum sitzt der Mann vorne?

Freitag, 31. Januar 2020

Frühling im Januar



























#Januar #München #Palmkätzchen

Montag, 27. Januar 2020

Neujahrsgrüße aus dem Reich der Mitte?



Nanu, hat am Wochenende jemand eine Bank ausgeraubt und auf der Flucht den Sack mit 500 EUR-Scheinen verloren? Nein, bei genauerem Hinsehen entpuppen sich die bunten Geldscheine als waschechte "Blüten" - mehr noch, sie tragen asiatische Schriftzeichen. Geldfälscher am Werk?
Nein, auch nicht. 

Freitag, 24. Januar 2020

Anlehnungsbedürftig






























#Winter #Schneemann #Januar #München

Dienstag, 21. Januar 2020

Mit der Zeit gegangen


Es ist wieder einmal an der Zeit, Ihnen ein Meisterwerk der Digitalromantik 4.0 vorzustellen. Falls es Sie entfernt an unser erstes Werk "Kunst To Go" erinnert, dann liegen Sie nicht ganz falsch. Allerdings handelt es sich hier um eine Weiterentwicklung, die den Bedürfnissen der Fridays-for- Future-Bewegung Rechnung trägt. 

"Mit der Zeit gegangen" ist der Eigentümer eines Lastenfahrrads, als er sich angesichts der drohenden globalen Katastrophe entschlossen hatte, fürderhin nicht mehr mit einem motorisierten Vehikel von A nach B zu fahren. Die Entscheidung für das solide und zukunftsweisende Modell L.100 kg H.120 cm sollte zum Ausdruck bringen, dass man allein durch Muskelkraft auch größere Lasten CO2-neutral transportieren kann. Doch damit nicht genug. Es reicht nicht, nur mit einem Fahrrad durch die Gegend zu fahren. Hier wurde ein Zeichen gesetzt!

Freitag, 27. Dezember 2019

Die 2020er stehen vor der Tür


In welchen Kategorien denken Sie?

Nächste Woche beginnt ein neues Jahr. Es markiert kalendarisch auch ein neues Jahrzehnt.
Im Rückblick fällt es uns meist leichter, in größeren Abschnitten zu denken: Die Sechziger, Siebziger, Achtziger, Neunziger... Zu all diesen Begriffen haben wir Bilder, Erinnerungen - und meistens auch Musik im Ohr.

Aber wie ist es mit den "Nuller-Jahren" (2000-2009), oder den Jahren 2010 bis 2019?
Da haben wir vielleicht noch nicht genug Abstand.
Der Blick in die Zukunft ist, trotz aller Prognosen, unberechenbar.

Die Welt verändert sich und wir verändern uns im und mit dem Lauf der Zeit.

Du hast Dich gar nicht verändert?
Kennen Sie jemanden, der immer noch genau so ist, wie vor zehn oder zwanzig Jahren?
Ist das eher ein Kompliment oder kommt nicht auch manchmal der Gedanke: Hm, der oder die ist im letzten oder vorletzten Jahrhundert irgendwie "stehengeblieben"?
Muss man "mit der Zeit gehen" oder kann man "die Zeit überdauern"?

Wenn wir älter werden, kommt immer öfter der Satz: "Ich verstehe die Welt nicht mehr."
Da muss ich schmunzeln. Haben wir die Welt jemals verstanden?

Ich glaube nicht.
Wir können uns bestenfalls eine Meinung bilden, diese Meinung behalten, sie gegebenenfalls korrigieren oder über Bord werfen. Nehmen wir also eine Beobachterposition ein und schauen wir, wie es weitergeht.

Kommen Sie gut rüber. 😃

Noch ein kleiner Lesetipp: Der Weihnachtsnewsletter von Gerald Hüther.

Sonntag, 15. Dezember 2019

Bald ist es wieder soweit!





























War Weihnachten früher schöner?
Wie stehen Sie zu diesem Fest? All diese Antworten habe ich schon gehört. Ist Ihre auch dabei?
  1. Ja, früher war es eindeutig schöner!
  2. Es ist immer noch sehr schön.
  3. Es ist mal so, mal so.
  4. Ich verstehe diese ganze Hysterie nicht.
  5. Ich könnte gut und gern auf Weihnachten verzichten.
  6. Ich habe noch nie Weihnachten gefeiert.

Donnerstag, 12. Dezember 2019

Kinder, Kinder...

Es war Sonntagmorgen, halb neun, und ich war unterwegs zum Fitnessstudio. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite kam mir ein kleiner Junge entgegen, der offensichtlich gerade vom Bäcker kam. Die Tüte, die er dabeihatte, war fast genauso groß wie er, oben heftete ein langer Kassenzettel dran. Der kleine Pimpf reichte mir nicht mal bis zur Hüfte. Genau wie ich blieb er am Straßenrand stehen. Eine Ampel gibt es dort nicht, und "Einsicht in die Straße" konnte er nicht haben, dazu war er viel zu klein. Die riesige Bäckertüte verdeckte sein Sichtfeld zusätzlich. Ich sah, wie er mich beobachtete, und die Straße gleichzeitig mit mir überquerte. Ich dachte: Wow, Kleiner, wo sind deine Eltern? Ich schaute mich um, entdeckte auch einen jungen Vater mit Kind auf dem Arm, aber der steuerte in eine ganz andere Richtung.


Finden Sie es unverantwortlich, Kinder allein zum Bäcker zu schicken? Die Eltern dieses Jungen hatten ihm offensichtlich alles Nötige beigebracht, und er machte einen durchaus selbstbewussten und entspannten Eindruck. Die Situation erinnerte mich an meine eigene Kindheit: Kontoauszüge bei der Bank abholen, im Tante-Emma-Laden eine vergessene Zutat fürs Abendessen einkaufen - das war keine Last, sondern ein Zeichen dafür, dass unsere Eltern uns auch im Kindesalter schon etwas zutrauten.

Läuft etwas schief oder ist alles okay?

Montag, 9. Dezember 2019

Weiße Weihnacht?






























In zwei Wochen ist #Weihnachten. 
Wie jedes Jahr lautet die wichtigste Frage: 
Wird es weiße Weihnachten geben? 

Ach, es fühlt sich an wie in Punxsutawney. 😜