Montag, 22. Dezember 2008

Lichtvolle Feiertage



KW 52/2008

Die drei Weisen aus dem Nordland
bringen zwar kein Gold, keine Myrrhe
und keinen Weihrauch
aber ein bißchen Licht
und eine gute Gesinnung.

Schöne Feiertage!

Dienstag, 2. Dezember 2008

Eiszeit



KW 48 / 2008

Die Kälte mag ich eigentlich nicht.
Aber angesichts der Eis-Skulpturen,
die sie schafft....
denk ich noch mal drüber nach.

Dienstag, 25. November 2008

Der erste Schnee



KW 47 / 2008

In diesem
doch eher düsteren November
gab es durchaus
lichte Momente ;-)

Danke an Luk für die beiden Shootings

Montag, 13. Oktober 2008

Krise? Welche Krise???

KW 41/2008

















Diese Woche war wieder richtig schwierig. Nicht was Sie vielleicht denken. Die Bildauswahl ist mir schwer gefallen. So viele schöne Fotos. Am Ende habe ich mich für das Motiv "Anstehen zum Kindergeburtstag bei der Postbank" entschieden. Der Workshop ohne Bilder, der goldene Oktober im Schlossgarten und die schöne Frau im Studio mussten leider außen vor bleiben. Schade. Ein andermal. :-)

Mittwoch, 27. August 2008

Heile Welt

KW 34 / 2008
Nein, ich habe keinen eigenen Gartenzwerg. Aber wenn ich mal irgendwo zu Besuch bin, wo es welche gibt, dann muss ich sie einfach fotografieren.
Vielleicht verrät das über mich ganz insgeheim dass auch ich so ein Spießer bin, der sich insgeheim nach einer heilen Welt sehnt.
Am Donnerstag kommt Horst Seehofer nach München. Und ich bin dabei.




Hier das Beweisfoto...

Montag, 11. August 2008

Schwerstarbeit

KW 32 / 2008





















An einem Sommermorgen bei Sonnenaufgang mit Stativ und Mittelformatkamera das Isarhochufer rauf und runter... Da merkt man erst wie leicht Fotografieren im Digitalzeitalter geworden ist und was die Landschaftsphotographen mit ihren Plattenkameras damals (und heute) geleistet haben!

Montag, 21. Juli 2008

München feiert
















Ein Wochenende lang Fußgängerzone auf dem Altstadtring, das ist fast schon so etwas wie Ausnahmezustand. München feiert den 850. Geburtstag, und dabei geht es natürlich sehr gesittet und ordentlich zu.
Beim entspannten Sonntagnachmittagsspaziergang hatten wir die Gelegenheit, eine fetzige bayerische Kapelle und ihre Musik kennen zu lernen. Ich schreib jetzt absichtlich nicht "Band", obwohl das bei der modernen Musikmischung durchaus angebracht wäre. Bayerische Klänge im bunten Mix: mal eher in Richtung Techno, dann mal wieder Jazz, bißchen brasilianisch, bißchen orientalisch... und gemeinsames Jodeln mit dem Publikum. Nix für Dumpfbacken, sondern wirklich intelligent und spritzig. Labrassbanda nennen sich die fünf Burschen aus dem Chiemgau: Trompete, Posaune, Tuba, Bass, Schlagzeug und Gesang. Sollte man unbedingt live hören und sehen. Für alle, die dazu keine Gelegenheit haben, gibt's auch ein paar Songs bei myspace zum Reinhören. Wir fanden den Live-Auftritt so mitreissend, dass wir bis zum Schluss geblieben sind. Sogar der Wettergott war gnädig und ließ es erst am Ende der letzten Zugabe regnen.

Labrassbanda

Sonntag, 13. Juli 2008

Schade!

Helge Schneider ist ein Künstler, den man live erleben muss. In kurzen Fernsehauftritten kann sich sein besonderer Humor nicht so gut entfalten. Dass der Beuys der Musikszene immer wieder auf die alte "Katzeklo"-Nummer reduziert wird, ist bedauerlich, aber wohl nicht mehr zu ändern. Das Katzeklo-Problem hat Helge mittlerweile dahin gehend gelöst, dass der ehemals Tee servierende Bodo (seineszeichens unübertrefflich schlecht an den Bongos) den Refrain singen muss. Auch das nur mit mäßigem Geschick. Aber einen echten Helge-Fan stört das nun auch nicht weiter.
Was allerdings beim gestrigen Auftritt des Blödel-Barden störte, war die Tatsache, dass die Technik und Rahmenbedingungen auf dem Tollwood-Festival in München weite Teile des akustischen und visuellen Genusses zerstörten...

Auf der einen Seite gab es eine überbordende und dem Ereignis völlig unangemessene Lightshow, in der sich ein offensichtlich übereifriger Lichttechniker selbst zelebrierte, die Musiker von hinten beleuchtete, und so ganz nebenbei das Publikum durch permanent nach vorne aufblitzende Lichter blendete. Der Schlagzeuger Pete York ist zu genial, als dass er sich von völlig neben die Takte gesetzten Lichtorgien aus der Ruhe bringen ließe. Doch an einigen Stellen war die Beleuchtung so schlimm, dass man besser die Augen schloß, um wenigstens das Klangerlebnis zu genießen... Vorausgesetzt man hatte es geschafft, nach zwei Stunden Anstehen im Regen in der bestuhlten Arena einen Platz im vorderen Drittel zu ergattern. Weiter hinten war die Akustik offenbar so schlecht, dass man Helges scharfsinnigen Witzen nicht mehr ganz folgen konnte. Wiederholte Zwischenrufe aus dem Publikum waren nachvollziehbar, der Stimmung des Künstlers allerdings nicht ganz zuträglich. Überhaupt ist das Zelt auf dem Tollwood für eine Veranstaltung mit Helge Schneider zu groß, die Zuschauer zu weit von der Bühne entfernt. Obendrein sind Teile der vorderen Bestuhlung so weit nach außen gezogen, dass man (trotz vollen Preises) die Bühne gerade mal zu einem Drittel sehen kann.

Fazit: Schade Helge, aber unter solchen Umständen bleiben wir nächstes Mal lieber zu Hause und hören eine CD.

Montag, 30. Juni 2008

Stille Momente



KW 25 / 2008
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Wenn man nicht in den Fernseher
sondern in den Abendhimmel schaut
besteht die Möglichkeit
zu erkennen
dass es
neben der EM
ein Paralleluniversum
geben muss.

Montag, 23. Juni 2008

So nah und doch so fern

KW 24 / 2008





















Shopping Mall Mode Sale Fitness Company und Co. Gesichtslose Innenstädte mit den immer gleichen Läden... Wäre da nicht noch ein bißchen Architektur aus alten Tagen, woran würden wir erkennen, in welcher Fußgängerzone Deutschlands wir uns befinden?

Dienstag, 29. April 2008

Elben-Nacht

KW 16 / 2008
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Die erste Münchner Elben-Nachtauf der Prater-Insel war ein echtes Erlebnis.Die Kostüme und das Styling ein Augenschmaus, Bands und DJ sorgten dafür, dass das Tanzparkett nicht lange leer blieb, das alles in angenehm elbischer Atmosphäre. Der Reinerlös der kreativen und phantasievollen Veranstaltung ging zugunsten von Sternstunden e.V., der Benefizaktion des Bayerischen Rundfunks.

Montag, 14. April 2008

Buffalo Bill & his Bavarian Beerhunters

KW 14/2008 .

Gestern abend bei "Käthe": Kein Bier, aber Milch und Kuchen für die amerikanisch-bayrischen Bierjäger... Klasse Band, klasse Musik, klasse Stimmung. Auf ein Wiedersehen und Wiederhören im September,wenn Mark vom Angeln aus Alaska zurück ist. Merke: Auch wenn der Polaroid-Film schon fünf Jahre abgelaufen ist, lassen sich damit immer noch beste Schnappschüsse anfertigen...

Sonntag, 9. März 2008

Entdecke Gold


KW 09 / 2008
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Dämmerungsleuchten
Die Welt ganz in Gold getaucht
Exkursion im März

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Mit insgesamt 17 Silben ist das Haiku die kürzeste Gedichtform der Welt. Es beschreibt traditionell ein Bild aus der Natur und gibt (anhand sogenannter Jahreszeitenwörter) die Jahreszeit zu erkennen. Ein Haiku nach traditionellem Vorbild besteht aus einem Vers zu drei Wortgruppen à fünf, sieben und fünf Silben.

Montag, 3. März 2008

Wo ist das Wurmloch?

KW 08/2008
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Gespräche über Visionsfotografie
führen gelegentlich
zu unvorhersehbaren Einblicken.
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Ob es in Regensburg
einen Ufolandeplatz
oder ein Wurmloch gibt
konnte ich noch nicht heraus finden.
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Die Suche geht weiter ;-)

Sonntag, 3. Februar 2008

Was geht?


KW 5 / 2008

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Zugegeben: es gibt angenehmere Rahmenbedingungen.
Aber dass man bei schlechtem Wetter
keine guten Bilder machen könnte,
ist nichts weiter als eine Ausrede.
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Schön, dass wir
den Gegenbeweis
liefern dürfen.
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Dienstag, 29. Januar 2008

Randnotiz



KW 4 / 2008
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Streng genommen
gehört das Bild noch zu KW2.
Aber manchmal
dauert es eben ein paar Tage,
bis man die Perlen sortiert hat...