Freitag, 25. Januar 2019
Der Magische Kubus - ein Imaginationsspiel
Der Magische Kubus ist ein Imaginationsspiel - und mehr.
Was die einzelnen Elemente bedeuten, sollte man erst nachschlagen, wenn man sein ganz persönliches Bild imaginiert hat.
Und das geht so:
Die Wüste
Stellen Sie sich eine Wüstenlandschaft vor.
Ganz einfach.
Eine Horizontlinie.
Sand. Himmel.
Der Kubus
In dieser Wüstenlandschaft befindet sich ein würfelförmiges Gebilde, ein Kubus.
Wie sieht er aus? Beschreiben Sie ihn.
Wie groß ist er?
Wo befindet er sich? Woraus besteht er?
(es gibt keine Regeln, keine richtigen oder falschen Antworten.
Beschreiben Sie den Kubus, den Sie sehen.)
Mittwoch, 23. Januar 2019
Ab ins Fitnessstudio!
- Ja, müsste ich eigentlich auch... schon... mal wieder? oder
- Ne, wirklich nicht!
Wenn sich das Leben ändert
Bis zum Jahr 2000 hatte ich alle meine Wege mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückgelegt und war zwei- bis dreimal pro Woche beim Reiten. Im Urlaub machte ich Wanderreisen. Ich war Single, wog 58 Kilo, hatte einen BMI von 19,8 und konnte essen und trinken, was und wieviel ich wollte - an mir blieb nichts dran.
Dann lernte ich meinen Mann kennen. Ich hörte mit dem Reiten auf, wir fuhren gemeinsam mit dem Auto zur Arbeit und zusätzlich zum mittäglichen Gang in die Firmenkantine kochten wir uns abends immer noch ein leckeres Essen. Mein Mann ist ein begnadeter Koch und serviert abends zum TV-Programm auch gerne mal Kekse oder Chips... Sie können sich denken, was passiert ist. Es geschah schleichend, jedes Jahr zwei Kilo mehr machen nach zehn Jahren... Sie können selbst rechnen.
Ich bemühte mich schon bald, meine Ernährungsgewohnheiten zu ändern, machte mehr Sport, aber der erhoffte Erfolg stellte sich nicht ein. Im Gegenteil: Ich bekam Knieprobleme vom häufigen Joggen. Zwei Ärzte wischten meine Ambitionen mit dem Satz beiseite, dass ich wohl nur überkritisch mit mir selbst sei, ein bisschen Übergewicht würde niemandem schaden. Es dauerte Jahre, bis meine Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert wurde. Jetzt ist der BMI wieder runter auf 24, aber die "fetten Jahre" wirken nach. Diäten habe ich nie gemacht, es ist eine Frage der Zeit und der Disziplin, bis ich mich wieder rundum wohlfühle. Die Herausforderung besteht darin, die Lebensgewohnheiten auf Dauer an die neue Situation anzupassen: Mein Körper verarbeitet die Nahrung heute anders, ich brauche einfach weniger. Eine Mahlzeit am Tag reicht völlig aus, aber die Verlockungen sind ständig präsent.
Regelmäßige Bewegung ist ein Muss. Erfreulicherweise reagiert mein Körper auf sportliche Betätigung mit Glückshormonen, was die Sache wesentlich vereinfacht. Wenn ich mich mit anderen Leuten über Sport unterhalte, höre ich immer, wie anstrengend das ist. Stimmt! In den ersten Wochen und Monaten brauchte mein Mann sehr viel Geduld und Überredungskunst, um mich auf die Joggingstrecke zu bringen. Ich habe gejappst und gejammert, weil ich keine Kondition hatte. Heute laufe ich gerne, im Sommer draußen und im Winter auf dem Laufband im Studio. Wenn das Knie oder die Ferse zwackt, wechsle ich auf den Crosstrainer oder fahre eine längere Runde mit dem Fahrrad. Man braucht nicht unbedingt ein Fitnessstudio um sich zu bewegen, aber man braucht einen stählernen Willen. Irgendwann kommt man an den Punkt, an dem sich der Körper umstellt und von alleine signalisiert, dass er eine Bewegungseinheit haben möchte. Danach bloß nicht wieder faul werden, weil es dunkel ist oder regnet. Die Gunst der Stunde sollte man nicht verpassen, und jetzt kommt das Fitnessstudio ins Spiel.
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Montag, 21. Januar 2019
Wundersame Welt des Web
Donnerstag, 10. Januar 2019
Nichts ist unmöglich
High Noon, Finde den Fehler, Pass auf, was du denkst!, Heute schon gezaubert?, Töne sichtbar machen: Kymatik, Die Löffelliste, Die Farben Japans
Dienstag, 8. Januar 2019
Freitag, 26. Oktober 2018
Mittwoch, 24. Oktober 2018
Des Kaisers neue Kleider
Freitag, 19. Oktober 2018
Samstag, 13. Oktober 2018
Weltverbesserungsquatsch
Als ich das Statement der Ministerin las, drängte sich mir sofort der Begriff kognitive Dissonanz auf. Darunter versteht man grob ausgedrückt einen Zustand, in dem Menschen anders handeln als sie eigentlich wollen würden. Oft sind sie sich darüber im Klaren, reden sich die Sache aber irgendwie schön. Am besten erklärt man diesen Fachbegriff aus der Sozialpsychologie mit Beispielen: Eigentlich mögen wir Tiere, aber wir essen sie auf und nehmen es billigend in Kauf, dass sie unter erbärmlichen Bedingungen gehalten und getötet werden. Dass es neuerdings immer mehr Vegetarier und Veganer gibt ist erfreulich und löblich, aber Fleischkonsum ist nur ein Beispiel von vielen. Kognitive Dissonanz ist nichts Böses, sie bewahrt uns im Prinzip erst einmal davor an einem moralischen Dilemma zu verzweifeln.
Dienstag, 9. Oktober 2018
Am Wegesrand
Montag, 8. Oktober 2018
Samstag, 6. Oktober 2018
Erfolgsteams
Mittwoch, 3. Oktober 2018
Wackeldackel
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| #Kultobjekte |
Siehe auch: Überholter Blumengruß, hometogo 1982, Pacman, Nix wie weg, Erklärungsversuch, Herr der Hindernisse, Neun, Hungrig?, Zeitgeistig, Moralische Unterstützung, Schon wieder!?, Ring Ding Ding, (Un)Ruhig
- Häkel-Anleitung für die Klopapier-Abdeckung (auch als Video verfügbar)
Samstag, 29. September 2018
Sie haben Post!
#Post #Briefmarken
Mittwoch, 26. September 2018
Routine ist so angenehm...
Mutig kann auch sein, etwas zu tun,
das man schon (viel zu) lange nicht mehr getan hat.
Samstag, 22. September 2018
Tagträume sinnvoll nutzen
Mittwoch, 19. September 2018
Samstag, 15. September 2018
Schwerkraft ade!
Mittwoch, 12. September 2018
Vielen Dank für die Blumen
Diese hier sind über 25 Jahre alt und sehen noch wunderbar frisch aus.
Dienstag, 11. September 2018
Gedenkwoche
Montag, 10. September 2018
Samstag, 8. September 2018
Motivation ist (nicht) alles
"Ein absurder, aberwitziger, lehrreicher Trip in das Herz der Leistungsgesellschaft – und einer umstrittenen Person der Zeitgeschichte", heißt es auf den Seiten der ARD, die den Dokumentarfilm Der Motivationstrainer Anfang September 2018 spät abends ausstrahlte. In einem Interview mit den Filmemachern klang an, dass der Protagonist Jürgen Höller mit der unkommentierten Doku zunächst nicht besonders glücklich war, am Ende aber doch seinen Frieden damit gemacht habe. Das passt zu Höllers Methode. Sein Co-Trainer Mike Dierssen sagt an einer Stelle im Film: Verzeihen kann nur der Starke.
Mittwoch, 5. September 2018
Samstag, 1. September 2018
Die Last des Alltäglichen
Mittwoch, 29. August 2018
Waldbaden - der neue heiße Scheiß
Dienstag, 28. August 2018
Pole!
#Sendlinger Tor #München #Dauerbaustelle wegen U-Bahn-Ausbau
Aufnahme August 2018, nachgereicht im Januar 2023
(Die U-Bahn ist noch lange nicht fertig. Fragen Sie in fünf Jahren nochmal nach.)
Die Pole-Position oder Poleposition, auch Pole genannt (engl. pole position, pole für Pfahl, Pfosten, Stange), ist im Motorsport der Startplatz in der ersten Startreihe auf dem sogenannten Starting-Grid (engl. grid, in diesem Kontext für dt. Rasterfeld), der für die Teilnehmer am vorteilhaftesten ist. Die Pole-Position wird vor dem jeweiligen Rennen zumeist durch eine Qualifikation erlangt, beispielsweise durch das Fahren der schnellsten Trainings- oder Qualifikationszeit. (Wikipedia)
Siehe auch: In den Startlöchern, Da seh' ich Rot, Nostalgie in Rot, Unglückliches Design, Noch sind alle Latten am Zaun, Grüner Rennfrosch, Think Big!, Dreiundzwanzig, Smilla Grilla, #Auto, #rot


























