(Erklären Sie das dem Finanzamt. 😂)
Montag, 28. Juni 2021
Wenn du es mal wieder eilig hast...
(Erklären Sie das dem Finanzamt. 😂)
Montag, 21. Juni 2021
Maskenwechsel
Am Auer Mühlbach tragen manche Büsche im Sommer seltsame Früchte.
#Badesaison im 2. Corona-Sommer
Siehe auch: Galgenhumor, Man muss lernen mit seinen Schlappen umzugehen, Doch kein Apfel, Gut abgehangen, SonnenBrille, Hallo, hier!, Street-Wear, Avis gespensticus qualleniensis, Vergesslich?, Festlich, Sonnenbrand?, Seh ich richtig - blauer Himmel?, Hitze-Opfer, Trendfarbe Blau, Morgenausbeute, Erinnern Sie sich noch?
Freitag, 18. Juni 2021
Gut, wenn man rechnen kann
In Indien lebte einst ein König namens Sher Khan. Während seiner Herrschaft erfand jemand das Spiel, das heute Schach heisst. Der König war von diesem Spiel so begeistert, dass er dessen Erfinder zu sich an den Königshof rufen liess.
Als dieser weise Mann vor ihn trat, sagte der König, er wolle ihm für diese fantastische Erfindung eine Belohnung geben. Er war reich und mächtig genug, ihm jeden Wunsch zu erfüllen, wie ausgefallen dieser auch sein mochte.
Der Mann erbat sich Bedenkzeit bis zum nächsten Tag, um über seinen Wunsch nachzudenken. Dann, so sagte er, wolle er dem König seinen Wunsch mitteilen.
Als der Mann am nächsten Tag erneut vor den König trat, bat er um ein einziges Reiskorn auf dem ersten Feld des Schachbretts. Der König lachte und fragte ihn, ob das wirklich alles sei, er könne sich doch mehr wünschen. Da antwortete der Mann, er hätte gerne auf dem zweiten Feld zwei Reiskörner, auf dem dritten vier, auf dem vierten acht, auf dem fünften Feld sechzehn Reiskörner.
Die Berater des Königs begannen schallend zu lachen, weil sie diesen Wunsch für äußerst dumm hielten.
Dienstag, 15. Juni 2021
Auf Abwegen
Hinter vorgehaltener Hand hatte jemand der Heckenrose zugeflüstert,
dass es ein Leben jenseits des Kleingartens gab.
Siehe auch: Krasse Farben, Dreimal Rot, Ganz perplex, Dornröschen, Schneeweißchen, Frau Holle ist verreist, Hansestadt Rostock?, Dorntülpchen, Was bist du denn für eine*r?, Mu!, Regenfrühling, Rosenmonat, Schau-Fenster (11), Abwegig, Blumentopfgemeinschaft
Montag, 14. Juni 2021
Wie gut ist Ihre Propriozeption?
Ja, das ist gemein. Dieses Zungenbrecher-Fremdwort habe ich vor etwa drei Monaten auch zum ersten Mal gehört. Aufgetaucht ist der Begriff in einer Sendung über den "sechsten Sinn".
Propriozeption bezeichnet die Wahrnehmung des eigenen Körpers
nach dessen Lage im Raum, den Stellungen von Kopf, Rumpf und Gliedmaßen
zueinander sowie deren Veränderungen als Bewegungen mitsamt dem
Empfinden für Schwere, Spannung, Kraft und Geschwindigkeit. (Wikipedia)
Bevor Sie zum besseren Verständnis der Zusammenhänge einen langen Text
lesen müssen, schauen Sie sich den vierminütigen Beitrag aus der Sendung
W wie Wissen an, siehe weiterführende Links.
Mit dem Begriff Körperwahrnehmung können die meisten Menschen wahrscheinlich mehr anfangen. Sportler*innen oder Tänzer*innen haben eine deutlich bessere Körperwahrnehmung als "Normalverbraucher", aber das kann man üben.
Der Choreograph Yoann Bourgeois arbeitet bewusst mit der Propriozeption. Er lässt seine Tänzer*innen nahezu schwerelos durch den Raum pendeln, schwingen, fallen, wieder aufstehen... Die Faszination dieser Darbietungen kann man nicht erklären, man muss sie sehen. Lassen Sie sich also beeindrucken, bei Youtube finden Sie eine schöne Zusammenstellung verschiedener Choreographien.
Siehe auch: Schönwettersturm, Im Tunnel, Kaltluft
Weiterführende Links
- Der sechste Sinn: Propriozeption (ARD Mediathek, 4 Minuten)
- Yoann Bourgeois (Youtube-Kanal)
- Propriozeption (Wikipedia)
- Yoann Bourgeois Choreographien - Youtube
Donnerstag, 10. Juni 2021
Big John Carpenter
"Ich brauche ein paar Leute, die reinkommen und sterben. Und eine lange Reihe Leichen."
Als ich diesen Satz hörte, musste ich einfach nur lachen. Ja, vielleicht habe ich einen seltsamen Humor. Das Zitat stammt aus der Dokumentation "Big John Carpenter", die neulich auf Arte gezeigt wurde.
"John Carpenters Filme sollen keine Botschaften vermitteln, sondern Emotionen generieren", heißt es dort im Begleittext. Wenn Sie Horrorfilme mögen, kennen Sie wahrscheinlich Carpenters Klassiker Halloween, oder The Fog - Nebel des Grauens, von denen es jeweils mehrere Fortsetzungen gab. Nicht Ihr Genre? Meins auch nicht, aber ich finde die Lebensgeschichten von Menschen interessant, die hinter solchen Produktionen stehen. Arte kann Dokumentationen über Regisseure*innen und Schauspieler*innen besonders gut. Wenn Sie dem Link weiter unten folgen, finden Sie in der Mediathek weitere Dokumentationen in der Rubrik "Filmgrößen".
Ein anderes Zitat aus der Carpenter-Dokumentation: "Amerika ist anti-intellektuell, war es immer, und wird es immer sein. Wir sind hier eine Bande Taugenichtse, die aus Europa abgehauen sind. Wir wollten unsere Religionsfreiheit. Wir wollten Geld verdienen. Wir waren ein Haufen Banditen. Wir kamen her und rissen uns alles unter den Nagel. Klugen Leuten trauen wir nicht, den Oberschlauen. Wir mögen die Intellektuellen da drüben (in Europa) nicht. Zuviel Nachdenken ist nicht gut. Wir sind solche Scheißkerle. Unglaublich." Und dann grinst er schelmisch. Schauen Sie mal rein, diese Textstelle finden Sie ab Minute 29:00. Aber reißen Sie nichts aus dem Kontext. Das wäre nicht intellektuell. ;-)
Dokumentation auf Arte, verfügbar bis 1.2.22 in der Mediathek
John Carpenter: Filmographie Auswahl (Wikipedia)
Dienstag, 8. Juni 2021
Glücklicher Prentice
Prentice Mulford war ein „US-amerikanischer Journalist, Erzieher, Goldgräber und Warenhausbesitzer", der von 1834 bis 1891 lebte. Darum klingen seine Worte heutzutage ein bisschen altbacken. Von ihm gibt es viele Zitate und Aphorismen im Netz, sowie drei Werke mit gesammelten Essays, die im Projekt Gutenberg frei verfügbar sind:
Der Unfug des Lebens.
Der Unfug des Sterbens.
Das Ende des Unfugs.
Ins Deutsche übersetzt wurden diese drei Werke von "Sir Galahad". Wer ist das nun wieder? Bei Wikipedia erfährt man, dass sich eine Frau hinter diesem Pseudonym verbirgt. Sie soll über Prentice Mulford gesagt haben: "Wollte unser Herr Jesus Christus ihn in eine längere Offenbarung verwickeln, Prentice würde vielleicht höflich, jedenfalls entschieden ablehnen und zöge es vor, sich seine Informationen vom lieben Gott direkt zu holen.“
Ein interessanter Typ, der tiefe Einblicke gesammelt hat, und seiner Zeit weit voraus war. Heutzutage wäre er Bestsellerautor im Bereich Lebensratgeber.
Siehe auch: Zur Beruhigung, So isset, Mogelpackung, Glückstüte, Joggingrunde, Floristik, Feiertag farbig, Badewetter, Bleibende Eindrücke
Weiterführende Links
- Prentice Mulford (Wikipedia)
- Sir Galahad (Wikipedia) (fembio.org)
- Der Unfug des Lebens (Projekt Gutenberg)
- Der Unfug des Sterbens (Projekt Gutenberg)
- Das Ende des Unfugs (Projekt Gutenberg)
- Buch: Gedanken sind real (Neufassung 2014, bei Amazon)
Mittwoch, 7. April 2021
Beam me up, Scotty!
Entgegen einem landläufigen Vorurteil sind Symmetrie und Ordnung entgegengesetzte Pole! Was haben Kaffeewasser, Schneeflocken und Magnetschnapper mit dem frühen Universum zu tun?
Das wüsste ich auch gerne. 😁
Leider muss ich jetzt wieder in die Küche zu den Bratkartoffeln.
NZZ: Ein Experiment am CERN rüttelt (sanft) an den Grundfesten der Physik
Siehe auch: Experimentell
Freitag, 26. März 2021
Umentschieden
Ostern naht. Man steht mit dem obligatorischen Einkaufswagen in der Abstandsschlange an der Discounterkasse und wartet sehnsüchtig auf den Moment, bis man raus und den Gesichtslappen wieder runter nehmen kann. Es dauert, die Kunden warten mit gesenkten Köpfen. Der Blick schweift suchend über die Auslagen. Ist alles an Bord?
Die ersten Erdbeeren sahen beim Betreten des Geschäfts so verheißungsvoll aus, so süß... naja, aber wenigstens so frisch, und so gesund. Diese roten Früchte künden auch vom nahenden Frühling und vom Spargel, aber bis dahin ist es noch weit. Es ist erst Ende März, und die Infektionswelle im zweiten Frühjahr nicht gebrochen. Die Vitaminbombe im Wagen ist eine beruhigende Rückversicherung: Gesundheit über alles!
Auf der Zielgeraden zur Kasse passiert es dann doch. Die Nase trieft, die Seele hungert, die Osterruhe steht bevor. Vier Tage lang nicht einkaufen!? Da werden die Beine schwach, der Magen knurrt, der Körper schreit nach schnell verwertbaren Kohlenhydraten, das Belohnungszentrum im Gehirn sendet schrille Signale: Lass die sauren Erdbeeren! Nimm die bunte Tüte mit, reiß sie auf und iss die Eier auf dem Weg zum Parkplatz. Eine zweite für Zuhause. Ostern ist lang. Das hast du dir verdient, so viele Entbehrungen liegen hinter und noch vor dir, das brauchst du jetzt, das muss einfach sein. Wer weiß, wie lange die Erdbeeren halten... Die sehen auch so sauer aus. Man lebt nur einmal! Kurzentschlossen umgedacht. Der Versuchung erlegen.
So ungefähr muss es gewesen sein. Die Wahrheit kennt nur die Erdbeerpackung.
Siehe auch: Fluchtgedanken, Maskenwechsel, Bloß keine Diät!, Dramaturgisch notwendig, Nicht jugendfrei, aber dramaturgisch notwendig, Hat da jemand gepupst?, Unter'm Tresen, Nur solange der Vorrat reicht, Ungenießbar, Gender-Hähnch-innen?, Tabasco!, Nachgerechnet: Schrittbilanz, Lecker!, Kräuterlikör 22 Karat, Eierpanik, Backwaren ToGo Automat, Erinnern Sie sich noch?
Freitag, 19. März 2021
20 Jahre betrachtenswert.de
Kennen Sie das? Es kommt Ihnen vor, als sei es erst gestern gewesen, aber wenn Sie zurückrechnen, stellen Sie auf einmal fest: Hoppla, das Ereignis liegt weit zurück. Vor zwanzig Jahren ging meine Webseite betrachtenswert.de online. 20 Jahre Wikipedia. 50 Jahre Sendung mit der Maus. 😸 Das Faszinierende am Blick in die Vergangenheit ist, dass sie uns auch etwas über die mögliche Zukunft verrät.
Donnerstag, 11. Februar 2021
Christo's Burkinautenfahrzeug
Ich sehe was..., Winterkunst/Werke, Picasso im Schnee?
Mittwoch, 20. Januar 2021
Oben ohne
![]() |
| 400 mm | 1/200 s | f4 | ISO 125 | Panasonic Lumix FZ1000ii |
Pssst, Schatz! Du hast da was verloren...!
#Schnehepaar #Schneemann #Schneefrau
#Winterskulpturen #Winter2020/21
Siehe auch: Ausgelutscht, Anlehnungsbedürftig, Clochard:e, Schneegestalt, Isarvenus, Silvesterspaziergang, Hexenwerk, Schneeball, Naturspielzeug
Freitag, 15. Januar 2021
Mandarinen-Ente
Auf dem Weg über eine kleine Brücke am Bach kommen mir zwei Mütter mit drei kleinen Kindern entgegen. Die sind in ihre dicken Schneeanzüge eingemummt und machen keinen besonders gutgelaunten Eindruck. Es ist eiskalt und sauglatt. Während ich noch berechne, wer jetzt wem in welche Richtung ausweicht, zischen zwei Mandarin-Enten über meinen Kopf und landen platschend im Wasser.
Die eine Mutter ruft: "Ui, schaut mal! Eine China-Ente!"
Die zweite Mutter ruft korrigierend: "Eine Mandarinen-Ente!"
Alle fünf eilen ans Geländer, damit die Kinder die bunten Enten im Wasser anschauen können. Das Ausweichproblem ist elegant gelöst, aber ich frage mich jetzt natürlich, ob ich die Peking-Ente süß sauer ins Spiel bringen soll?
Nein. Als Optimistin vertraue ich darauf, dass engagierte Bio-Lehrer*innen diesen Homeschooling-Irrtum später korrigieren. Es reicht, wenn ich meinen Bildungsauftrag im Internet wahrnehme. Alles andere wäre Besserwisserei. 😉
Weil Wikipedia gerade den 20. Geburtstag feiert, bemühe ich diese Plattform doch auch gleich zum Löschen meines Wissensdurstes. Bei profanen Themen kann man sich auf die Online-Enzyklopädie meistens verlassen. Folgen Sie mir also in die Welt des Wissens!
Dienstag, 12. Januar 2021
Nomen est Omen
Oger? Moment mal. Das war doch dieser hässliche Kerl aus dem Film...! Also als Hund wäre ich beleidigt, wenn man mir so einen Namen gäbe.
Falls Sie nicht wissen, was ein Oger ist, Wikipedia hilft: Ein Oger ist ein menschenähnlicher Unhold in Märchen, Sagen, fantastischen oder ähnlichen Erzählungen. Das Wort bezeichnet heute ein fiktives, menschenartiges, aber missgestaltetes Wesen, das sich in der Regel durch enorme Körpergröße und Kraft auszeichnet. Oger wirken hässlich und scheuen den Kontakt mit Menschen.
Na bitte. Damit wäre geklärt, warum dieser Oger lieber zwischen den Bäumen verschwunden ist, oder auch warum man ihm diesen wahrlich ungewöhnlichen Namen verliehen hat.
Keine fünf Minuten später sehe ich einen kleinen dicken grauen Hund, eine extrem kurzbeinige Erscheinung mit wuscheligen Ohren, wahrscheinlich eine Mischung aus Terrier und Rauhaardackel. Der hat offensichtlich zu viele Weihnachtsplätzchen konsumiert, und Bewegung dringend nötig. Doch dieser gemütliche Vierbeiner steht wie eine Salzsäule am Wegesrand und schaut in die Ferne. Er schaut und schaut und schaut ... und steht minutenlang da, als wäre er am Boden festgefroren. Hundert Meter weiter dreht sich ein Mann schließlich um und ruft entnervt: "Campino!" Es klingt wie "Menno, wo bleibst du denn wieder!"
Ich kann mir das Lachen nicht verkneifen. Haben hier der Frontmann der Toten Hosen oder die bunten Bonbons aus meiner Kindheit als Namensgeber Pate gestanden? Ja, Campino ist wirklich süß, so ein richtig knuffiger Knuddelhund, aber seine Körperhaltung und sein strenger Blick signalisieren: Er ist heute schon weit genug gelaufen ist, und dieser Mensch da hinten soll sich jetzt endlich wieder auf den Rückweg machen. Immer diese Warterei, und das bei dieser Kälte! Es ist schon ein Kreuz mit diesen Menschen.
Wenn ich mit Hunden sprechen könnte, würde ich sie gerne fragen, welche Namen sie für ihre Besitzer haben. 😅
Siehe auch: Henry, Der versteht (hoffentlich nicht) alles, Mandarinen-Ente, Schnitzel, Wörtlich genommen, Da lachen ja die Hühner, Voll hochbegabt, Ignatz oder Rüdiger?
Weiterführende Links
- Shrek - Der tollkühne Held = ein Oger (Youtube Kinotrailer)
Freitag, 8. Januar 2021
Bitte lächeln :-)
#Schneegraffiti
🙏 😏
Dienstag, 5. Januar 2021
Qualitätskriterien im Wandel der Zeit
Die gute Nachricht des Tages:
Es gibt immer noch kussechte Lippenstifte. 💋
Schnell nachkaufen, bevor die aus der Mode kommen.
😛😷
Mittwoch, 30. Dezember 2020
Mittwoch, 23. Dezember 2020
Fluchtgedanken
Haben Sie vor dem unvermeidlichen Fest noch einen Frisörtermin ergattert? Sehen Sie, ich auch nicht. Das ist nur eine wichtige Vorsichtsmaßnahme, mit der verhindert werden soll, dass Sie sich unter Menschen wagen. Auf dem Sofa und vor einem Bildschirm kann man die zweite Phase der "Bad Hair Weeks" viel besser und vor allem sicher überstehen. Aber klar, ohne Tapetenwechsel wird's irgendwann schon ein bisschen langweilig. Was Sie hier sehen ist kein Selfie. Es ist eine Aufnahme aus der Überwachungskamera in meinem Raumschiffcockpit. An diesem Fluchtfahrzeug arbeite ich seit Monaten und habe den ersten Testflug absolviert.
Dienstag, 22. Dezember 2020
Weihnachten naht
Ausgemustert...
Siehe auch: #Atsvents, Bald ist es wieder soweit, Weiße Weihnacht?,
Der Rest vom Fest, Frau Holle ist verreist, Weihnachtsstern, Erkenntnis des Tages, Ab in die Tonne!, Fahrgemeinschaft
Freitag, 18. Dezember 2020
Neulich in Babylon
Wer ist eigentlich dieser TOGO?
Und was hat er, was ich nicht habe,
dass für ihn geöffnet bleibt?
Siehe auch: Sachen gibt's!, Scherzkeks, Dadaffiti, mehr von diesem #ToGo, oder
Finden Sie den Oktopus!, Mogelpackung, Überrasching, Rätselhaft, Pizzafrisur,
Mule Smash Vibes am Welt-Emoji-Tag, Nur zur Info, Engelische Tram-Tangene,
Va Pensiero, Startklar, Warnhinweis, Hochgerechnet, Erinnern Sie sich noch?
Mittwoch, 2. Dezember 2020
Freitag, 27. November 2020
Sonnenlicht heilt
(Zitat aus dem Babylonischen Talmud, Nedarim. 65)
Siehe auch: Sonnenblupp, Morgendosis, Geh mir aus der Sonne...!, Rauchsignale, #Sonne
Wachmacher, Bleibende Eindrücke
Freitag, 13. November 2020
Freitag, 6. November 2020
Donnerstag, 5. November 2020
Redensarten: Mit dem Fahrrad...
Wenn ich morgens zur Arbeit gehe, begegnen mir viele Fahrradfahrende, wie man neuerdings korrekterweise sagt. Ich komme mit dieser neuen Formulierung nicht so gut klar. Bitte sehen Sie es mir nach, wenn ich manchmal in alte Muster zurückfalle. Sprache korrekt gendern ist umständlich. Für mich schreibt und liest es sich sehr holprig, aber das ist vermutlich eine Frage der Gewöhnung. Ja, auch das Sprachgefühl geht mit der Zeit. Sonst würden wir heute immer noch genauso schnabeln wie im Hochmittelalter, und das kann das Spracherfindende nicht gewollt haben.😏
Dienstag, 3. November 2020
Mauerblümchen
Eine Hyazinthe ist das nicht... aber durchaus dekorativ.
Gesehen an/vor einem Restaurant in #München #Giesing.
Siehe auch: Für Survivalfans, Mauerblümchen Kräuterkunde, Floristik, Wunschberuf Gärtner*in, Stadtverschandelung, Ab in Urlaub?, Zimmerpflanzentrend, Baumschule, (Vor)Gartenkunst, Blumentopfgemeinschaft, Baumrettung, Lückenfüller, Stiefmütterlich, Sprengkraft?
Freitag, 30. Oktober 2020
Tarnfahrzeug
dann ist es von einem
#Laubhaufen kaum noch zu unterscheiden!
😂
Das könnte wehtun.
Donnerstag, 29. Oktober 2020
Laubhaufen ToGo
Ich bin zu alt,
um wild durch einen
#Müllhaufen zu rennen.
Ansonsten gerne. 😀
Siehe auch: Tarnfahrzeug, Avis gespensticus qualleniensis, Neulich in Babylon, Galgenhumor, Biomüll 2019, Am Wegesrand, Artefakt 2022-001, Herzeleid, Menschen im Park!, Kalte Füße, Zugepustet, Schlapp ToGo, Kalte Füße, Müllmän, Laub im Getriebe
Dienstag, 27. Oktober 2020
Entdeckungsreise
#Urlaub vor der Haustür
Siehe auch: Anachronismus, Überholter Blumengruß, Hometogo 1982,
Nur damit Sie wissen..., Grünes Parken im Duett, Wackeldackel, Wohnen mobil,
Unglückliches Design, Hingucker, Campingsky, Formalismus, Hungrig?, Zeitgeistig
Donnerstag, 22. Oktober 2020
Lucy in the Sky oder so ähnlich
Wenn Sie sich jetzt fragen, was der Herr Cézanne möglicherweise geraucht hat, dann kann ich das ein Stück weit nachvollziehen. Ich habe Farbe bisher noch nicht als Ort wahrgenommen, aber man lernt bekanntlich nie aus. Kreativität bedeutet eben auch, scheinbar bekannte Dinge aus einer ganz anderen Perspektive zu sehen. 😎
Paul Cézanne, Wikipedia
Welche Wertsteigerung Cézannes Gemälde auf dem Kunstmarkt erreicht haben, ist aus dem Ergebnis einer Versteigerung am 10. Mai 1999 in New York ersichtlich: Das Stillleben mit Vorhang, Krug und Obstschale wurde für 60,5 Millionen US-Dollar versteigert. Es war damals die höchste Summe, die für ein Bild Cézannes je gezahlt wurde. Das Auktionshaus Sotheby’s hatte den Wert des Gemäldes nur auf 25 bis 35 Millionen Dollar geschätzt.
Siehe auch: Inspiration, Klatsch!!!, Hilfeee!, Lasst uns mal kreativ sein, 1000 Meisterwerke, Jetzt oder nie, Psychoworld, Uhrwerk blau, Aprilwetter, Zu später Stunde..., Areal Kunterbunt
Mittwoch, 21. Oktober 2020
Stein-Zeit
#Corona-Chroniken
Über die Steinschlange in Harlaching hatte ich im Mai erstmals berichtet. Während des Corona-Lockdowns hatten vor allem Kinder angefangen, Steine zu bemalen und sie entlang eines kilometerlangen Wegs zu platzieren. Einige Exemplare dieser aus Verzweiflung entstandenen Beschäftigungstherapie waren wirklich hübsch, was dazu führte, dass sie über Nacht verschwanden. Es folgten verzweifelte Hilferufe, dass die Diebe die kleinen Kunstwerke doch bitte an ihren Platz zurücklegen sollten, aber es sah nicht so aus, als ob dieser Aufruf Wirkung gezeigt hätte.
Die Motive auf den Steinen waren für mich von Anfang an interessante Forschungsobjekte, darum habe ich sie immer wieder fotografiert. In dieser Collage habe ich Motive zusammengestellt, die überwiegend von der "Popkultur" inspiriert sind - Barbapapa, Wickie und die starken Männer, Snoopy, Spiderman, aber auch Motive aus der Werbung und das auslösende Element Corona-Virus und eine Gesichtsmaske spiegeln die medialen Einflüsse. Wirklich kreative und eigenständige Einfälle waren ausgesprochen selten.
Dienstag, 20. Oktober 2020
Mittwoch, 7. Oktober 2020
Verwechslungsgefahr
#Corona #Lockdown
Es war keine Zeit, in der man mit 'sowas' Spaß machen konnte.
Darum #nachgereicht im Jahr 2026.
Manchmal braucht #Humor Distanz.
Freitag, 2. Oktober 2020
Ins Museum?
Langzeitprojekt #Plakat
Corona-Herbst 1 - Kontaktbeschränkungen - Ungewissheiten.
Am Candidplatz Ecke Hans-Mielich-Straße wartet die alte Kneipe auf die Abrissbirne.
Weiter mit: Überraschung: Fahrbahnerneuerung!
Siehe auch: Nicht in Bierlaune, Post-It, Tanz mit der Vergänglichkeit, Stadtteilentwicklung live miterleben, Das Ende einer Ära, Stadtteilkultur vom Feinsten, Neueröffnung, Ofenfrisch, Witzbolde am Werk, Dahoam is dahoam, Magritte wEISSbLAU, Kleinod, Heim und Handwerk, (Fast) immer geöffnet, Was ist...?, Flimmerkasten, Künstlerbedarf, Freiraum ohne Konsumzwang, Erneuerung, Bücherzelle


























